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Kranken­ver­si­che­rung

Gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung

Gesetzliche Krankenversicherung

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Seit 2015 gilt in der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung ein allgemeiner Beitragssatz von 14,6 Prozent des Bruttogehalts, davon tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer je die Hälfte. Kommt eine Krankenkasse mit dem Geld nicht aus, kann sie einen Zusatzbeitrag erheben, den Sie als Arbeitnehmer alleine zahlen. Wenn die Kasse diesen Zusatzbeitrag erstmals erhebt oder den bisherigen Zusatzbeitrag erhöht, können Sie sofort zu einer anderen, möglichst günstigeren Kasse wechseln.

Beitrag nur bis zur Bemessungsgrenze

Bei der Berechnung der Beiträge zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung gilt die so genannte Beitragsbemessungsgrenze. Ihr Beitrag zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung bemisst sich höchstens nach diesem Betrag - auch wenn Sie tatsächlich mehr verdienen. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt im Jahr 2018 bei 4.425 Euro im Monat, das entspricht einem Jahres-Bruttoeinkommen von 53.100 Euro.

Beispiel: Sie verdienen als gesetzlich Versicherter 4.500 Euro im Monat. Ihre Kasse verlangt den allgemeinen Beitrag von 14,6 Prozent bis zu Höhe der aktuellen Bemessungsgrenze, das sind 646,05 Euro. Diese Summe wird zur Hälfte von Ihrem Bruttogehalt einbehalten. Verlangt der Krankenversicherer einen Zusatzbeitrag von beispielsweise 1,2 %, erhöht sich Ihr Arbeitnehmeranteil um zusätzliche 53,10 Euro im Monat.

Vergleich und Angebot Gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung
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